Telefonanlage, Collaboration-Plattform, Netzanschluss und Integrationen stammen in vielen Unternehmen noch von unterschiedlichen Anbietern. Das kostet Zeit, erschwert den Betrieb und macht jede Änderung zum Abstimmungsprojekt. Mit dem Gamma Channelhouse entsteht nun ein Anbieter, der diese Bausteine zusammenführt.
Der Zusammenschluss von STARFACE, estos und Gamma Communications deckt nahezu die gesamte Wertschöpfungskette moderner Business-Kommunikation ab: von Glasfaser und SIP-Trunk über VoIP-Telefonanlagen bis hin zu Unified Communications und Collaboration. Ein Netzwerk mit mehr als 4.500 Partnern unterstützt Unternehmen und Behörden bei Beratung, Einführung und Betrieb.
STARFACE bringt unsere Erfahrung mit vielseitigen VoIP-Telefonanlagen „Made in Germany“ in die Gruppe ein. Unternehmen können zwischen On-Premises-Appliances, hybriden Szenarien und vollständig cloudbasierten PBX-Lösungen wählen. Damit müssen sie ihre gewachsene Infrastruktur nicht über Nacht ersetzen, sondern können den Wechsel in die Cloud in ihrem eigenen Tempo gestalten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf KI. STARFACE 10 ermöglicht unter anderem die automatische Transkription und Analyse von Gesprächen. KI-gestützte IVR-Systeme leiten Anrufer gezielter weiter; Warteschlangenassistenten erfassen relevante Informationen, bevor ein Mitarbeiter das Gespräch übernimmt. Das hilft besonders im Kundenservice, wo Sprachqualität, Erreichbarkeit und gut vorbereitete Gespräche direkt auf die Kundenzufriedenheit einzahlen.
Trotz der Größe der internationalen Gamma Gruppe bleibt unsere Nähe zum deutschen Mittelstand erhalten. Kurze Entscheidungswege, der Austausch mit unserer Partner-Community und offene Schnittstellen gehören weiterhin zum Konzept.
Die Ambition ist entsprechend groß: Das Gamma Channelhouse will sich hinter Telekom und Vodafone als feste Nummer drei im deutschen ITK-Markt etablieren. Wie sich STARFACE, estos und Gamma ergänzen, welche Rolle Voice dabei spielt und welche Möglichkeiten sich für Unternehmen sowie Partner ergeben, erklärt Christoph Scheuermann in der vollständigen Cover-Story.